Seminare 
  

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1. Halbjahr 2012

Forensische Datenanalyse 

1. Halbjahr 2012

SAP Grundlagenprüfung

1. Halbjahr 2012

Zufallsstichproben

1. Halbjahr 2012

Mitarbeiterkriminalität

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Praktisch und ohne mathematischen Ballast

Stichprobentechnik für die RevisionPrüfungsbesprechung

Revisionsmitarbeiter und Abschlussprüfer unterstützen ihre prüferische Auswahl häufig durch den Ein­satz von Tabellenkalkulationsprogrammen oder spezieller Prüfsoftware. Hier­bei erhalten sie Kontakt zu zufallsbasierten Stichprobenfunktionalitäten, welche in diesen Programmen enthalten sind und wenden sich diesen mathematisch-statistischen Verfahren mit hohen Erwartungen zu. Sie erkennen in der Regel schnell, dass die Vorteile von Zufallsstichproben in der Re­visionspraxis, wie z. B. eine quantifizierbare und beweiskräftige Schlussfolgerung an vielfältige Einsatzvoraus­setzungen gebunden sind, die bei bewussten Auswahlverfahren keine Rolle spielen. Hiermit und mit den praktischen Aspekten dieser Prüfungstechnik beschäftigt sich dieses Seminar.

Dieses sind mögliche Schulungsinhalte:

Zufallbasierte Auswahlverfahren und risikoorientierte Prüfungen

  • Prüfungsmethoden und deren Auswirkung auf den Stichprobenumfang
  • Kriterien und Auswahl geeigneter Prüffelder
  • Das Zusammenwirken von Anteil- und Hochrechnungsverfahren
  • Praktische Hilfsmittel zur Festlegung geeigneter Stichprobenparameter
  • Planung und Organisation einer Zufallsauswahl

Geeignete Software zur Unterstützung von Stichprobenverfahren

  • Excel - ein universales Werkzeug mit umfassenden Möglichkeiten
  • Was leisten kostenfreie Spezialprogramme?
  • ACL- und IDEA Prüfsoftware
  • Möglichkeiten, Grenzen und das Zusammenwirken einzelner Programme

Praxisorientierte Fallstudien

  • Planung und Durchführung von Funktionstests (IKS)
  • Planung und Durchführung wertmäßiger Berurteilungen von Prüffeldern
  • Klassische Stichprobenverfahren versus Monetary Unit Sampling
  • Schätz- und Entdeckungsstichproben
  • Interpretation von Stichprobenergebnissen

Probleme, mögliche Fehler und deren Behandlung

  • Welche Fehler entdecken zufallsbasierte Stichproben nicht?
  • Bei welchen Fragestellungen sind Zufallsauswahlverfahren ungeeignet?
  • Der Zuasammenhang von bewussten / analytischen Prüfungshandlungen und Zufallsauswahl
  • Kritische Fehlerarten

Schulungsorganisation

Die Seminarinhalte werden möglichst auf den jeweiligen Teilnehmerkreis abgestimmt. Hierbei können auch individuelle Inhalte oder spezielle Themen behandelt werden. Die Seminardauer beträgt in der Regel 1 Tag. Alle Schulungsinhalte werden von den Teilnehmern mit Hilfe praxisnaher Fallstudien direkt an einem PC-Arbeitsplatz erarbeitet. Zu den Seminarunterlagen zählt unser Leitfaden "Praktische Aspekte des Einsatzes mathematisch-statistischer Fragen im Prüfungsbereich. Hinzu kommen spezielle Berechnungsmodelle für Excel und Prüfsoftware sowie Unterlagen, die für ein ergänzendes Selbststudium und die praktische Prüfung eingesetzt werden können. Einzelheiten ergeben sich aus unserem Seminarkalender.